Lad ein Selfie hoch. Dein canthal tilt wird in Grad gemessen — positiv, neutral oder negativ — plus eine ehrliche Einschätzung, was das bedeutet und was du (falls überhaupt etwas) dagegen tun kannst.
Bestes Ergebnis: frontal, keine Brille, Haare aus dem Gesicht. Foto wird nicht gespeichert.
Positiv, neutral oder negativ — bestimmt durch die Position deines äußeren Augenwinkels relativ zum inneren.
Dein äußerer Augenwinkel liegt deutlich höher als der innere.
Idealbereich: +4° bis +6°
Dein innerer und äußerer Augenwinkel liegen ungefähr auf gleicher Höhe — kein klarer Auf- oder Abwärtswinkel.
Dein Bereich: -1° bis +2°
Dein äußerer Augenwinkel liegt unterhalb des inneren.
Dein Bereich: ≤ -2°
Referenzbeispiele jedes Tilt-Typs anhand vielzitierter Prominenter. Schau auf den äußeren Winkel jedes Auges im Verhältnis zum inneren.

Äußere Augenwinkel liegen deutlich höher als die inneren. Das ist das canthal pattern, das am stärksten mit klassischer männlicher Attraktivität assoziiert wird — wach, maskulin, hunter eyes-Grundlage. Eines der meistzitierten Beispiele in Looksmaxxing-Communities.

Innere und äußere Winkel liegen ungefähr auf gleicher Höhe. Wirkt weder für noch gegen einen. Das ist der häufigste Tilt in der Bevölkerung — ein ausgewogener Ausgangspunkt.

Äußere Winkel liegen leicht unterhalb der inneren. Oft als Negativ-Tilt-Referenz im Looksmaxxing-Diskurs zitiert — trotzdem ein großer Heartthrob, was beweist, dass Tilt nur einer von vielen Faktoren ist.

Tom Hardy wird oft als Beispiel für 'hunter eyes' genannt, aber die Looksmax-Community liegt mit seinem canthal tilt meistens falsch. Schau genau hin — seine äußeren Winkel hängen tatsächlich leicht unter den inneren (technisch gesehen ein leicht negativer Tilt, was manche 'Hundeaugen' nennen, wenn sein Gesicht entspannt ist).
Was ihn intensiv maskulin wirken lässt, ist alles ANDERE: starkes Hooding, eine extrem tief und dicht sitzende Brauenpartie und dominante Knochenstruktur. Zusammen überschreiben diese den negativen Tilt. Wenn dein canthal tilt nicht ideal ist, das ist der Weg — investiere in Brauendichte, niedrigen Körperfettanteil für einen definierten Orbitalknochen und Haltung/Frame, der die Augen einrahmt.
Cillian Murphy © Netflix (CC BY-SA 4.0). Adam Driver © Colleen Sturtevant (CC BY-SA 4.0). Jacob Elordi © JoshPopov (CC BY 4.0). Tom Hardy © Gage Skidmore (CC BY-SA 3.0).
Frontales Selfie, Augen offen und sichtbar. Keine Brille (verdeckt den canthal angle), Haare aus der Stirn, neutraler Ausdruck. Gleichmäßige Beleuchtung — starke Schatten verzerren die Augenlinie.
KI identifiziert deinen medialen Kanthus (innerer Augenwinkel) und lateralen Kanthus (äußerer Winkel) für beide Augen, berechnet den Winkel zur Horizontalen und korrigiert leichte Kopfneigung.
Dein Tilt wird in Grad mit Klassifizierung (positiv / neutral / negativ) angegeben, auf der visuellen Skala eingeordnet, und du bekommst eine ehrliche Einschätzung, was das für deine visuelle Wahrnehmung bedeutet und was du (falls überhaupt etwas) dagegen tun kannst.
Canthal tilt reagiert empfindlich auf Kopfwinkel und Beleuchtung. So bekommst du die sauberste Messung.
Halte das Handy auf Augenhöhe mit der Kameralinse direkt auf dich gerichtet. Kippen nach oben oder unten verändert den canthal angle um 1-2 Grad. Kopf gerade, kein Kinnheben.
Brillen verdecken den lateralen Kanthus, besonders den äußeren Winkel. Haare über der Braue verschieben die optische Augenlinie. Beides reduziert die Genauigkeit erheblich.
Fensterlicht ist am besten. Vermeide Deckenlicht (erzeugt Augenschatten, die den lateralen Kanthus verbergen) und direkten Blitz (wäscht die Augenkontur aus).
Die Klassifizierung (positiv / neutral / negativ) ist über Fotos hinweg stabil. Die genaue Gradschätzung kann zwischen Aufnahmen um 1-2° variieren. Wenn deine Ergebnisse stark schwanken, bist du wahrscheinlich ein Grenzfall — nimm den Durchschnitt.
Canthal tilt ist der Winkel, der entsteht, wenn man eine Linie vom medialen Kanthus (dem inneren Augenwinkel, nahe der Nase) zum lateralen Kanthus (dem äußeren Winkel, nahe der Schläfe) zieht und diese mit der Horizontalen vergleicht.
Der Winkel wird durch deine Knochenstruktur (Position des Orbitalknochens) und den Ansatz des lateralen Kanthalbands bestimmt. Er ist in deinen frühen 20ern festgelegt und ändert sich nicht durch Training, Mewing oder Massage. Die einzige strukturelle Veränderung ist die Kanthoplastie, ein plastisch-chirurgischer Eingriff, der den lateralen Kanthus repositioniert.
Lade ein klares frontales Selfie hoch oder mach eines. Die KI schätzt den Winkel zwischen deinem medialen Kanthus (innerer Augenwinkel) und lateralen Kanthus (äußerer Winkel) relativ zur Horizontalen. Das Ergebnis wird in Grad angegeben: positiv (äußerer Winkel höher), neutral (Winkel ungefähr auf gleicher Höhe) oder negativ (äußerer Winkel tiefer). Das Modell ist auf anatomische Referenzbereiche kalibriert, mit einem männlichen Ideal-Positivtilt von etwa +4° bis +6°.
Der meistzitierte 'ideale' positive canthal tilt für Männer liegt zwischen +4° und +6°. Alles von etwa +2° bis +6° gilt generell als attraktiv. Neutral (um 0°) ist am häufigsten und kein Defizit. Echter negativer Tilt (unter -2°) ist anatomisch selten — die meisten Typen, die glauben, negativen Tilt zu haben, haben tatsächlich schwach positiven oder neutralen.
Ehrlich gesagt nein — der zugrunde liegende Winkel ist durch deine Knochenstruktur und den Ansatz des lateralen Kanthalbands fixiert. Mewing, Augenübungen und 'Tilt-Training' ändern nichts daran. Die einzige strukturelle Lösung ist die Kanthoplastie (ein plastisch-chirurgischer Eingriff, der den lateralen Kanthus anhebt). Das VISUELLE Erscheinungsbild deines Tilts kann jedoch durch Brauenform, Körperfett, Schwellungen im Augenbereich, Brillenwahl und Wimpernlänge spürbar verbessert werden.
Canthal tilt ist eine Komponente von hunter eyes, nicht das Ganze. Hunter eyes kombinieren typischerweise drei Merkmale: positiver canthal tilt + tief sitzende, markante Braue + relativ geringer Abstand zwischen Oberlid und Braue. Positiver canthal tilt ist notwendig, aber nicht hinreichend für den hunter eyes-Look — du brauchst die gesamte strukturelle Kombination.
Dein Foto wird nur für die Dauer einer Analyseanfrage verarbeitet. Wir speichern, teilen oder trainieren nicht auf deinem Bild. Nach der Rückgabe des Ergebnisses werden die Bilddaten verworfen. Das Ergebnis, das du siehst, ist rein numerisch (Gradschätzung + Klassifizierung) — keine Bilddaten verbleiben auf unserer Seite.
Die Schätzung von canthal tilt aus einem 2D-Foto reagiert empfindlich auf Kopfwinkel, Kamerahöhe und welches Auge besser sichtbar ist. Selbst kleine Kopfneigungen können die Schätzung um 1–2 Grad verschieben. Für das zuverlässigste Ergebnis mach 2–3 Fotos aus leicht verschiedenen Winkeln und schau auf den Durchschnitt. Die Klassifizierung (positiv / neutral / negativ) ist deutlich stabiler als die genaue Gradangabe.